Archiv für den Monat: September 2015

Verbote über Verbote–ein Vergleich

Zwei Nationalparks umfasst der Elbsandstein: den in der Sächsischen Schweiz, und den in der Böhmischen Schweiz. Und jeder von denen hat so ein wenig andere Regelungen, wenn es um das Aussperren oder auch Einlassen von Wanderern geht. Meine Oma in ihrer Weisheit sprach dann immer: “Der eine ist ’nen Dreier wert, der andere drei Pfennig.” Ob sie auch diesmal recht behält? Ich will hier mal, ganz informativ, die verschiedenen Regeln vorstellen. Also, zwecks obrigkeitsgefälliger Bewegung im Busch, empfiehlt es sich, hier weiter zu lesen.

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Flößer, Grenzer, Förster und sieben Sünden

Diese Runde sticht eigentlich regelrecht ins Auge, wenn man die Karte studiert. Vom Großen Zschand kommend zum Katzenstein hinauf und dann wieder runter in den Kleinen Zschand. Im Groben gesagt. Im Feinen wird es dann natürlich etwas pusseliger. Und mehrere wunderbare, aber leider nach offizieller Lesart gesperrte, Wege werden passiert. Wer also heute mit mir wandert, der möge sich Klaren darüber sein, dass ein Bußgeld lauert, wenn denn der Graue Schreck im Gebüsch hockt. Was er aber derzeit nur selten tut, denn seine Bataillone sind durch Krankheit und Urlaub recht ausgedünnt. Also drauf gepfiffen und mir nach.

DSCN2308 Das ist nur einer der vielen Höhepunkte.

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Käs und Brot

Nein, ich hatte Wurtsbemmen im Rucksack, keinen Käse. Aber “Käs und Brot” ist der etwas putzige Name einer Felsgruppe mit herrlicher Aussicht im Böhmischen. Tschechisch heißt der Felsen übrigens ganz anders: Dravci Skály, sinngemäß als Drachen- oder Untierfelsen zu übersetzen.

Auf dieser Tour gibt es daneben noch jede Menge anderer Höhepunkte, herrliche Wege und – außer ganz am Anfang und ganz zum Schluß – jede Menge Ruhe im Wald.

Also geschwind die Käsebemmen eingepackt und mir nach.

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Die Aussicht “Käs und Brot”.

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