Wegegedanken: Grenzweg

Aufgemerkt: dieses Weg ist definitiv der umstrittenste in der ganzen Sächsischen Schweiz. Er gilt nach offizieller Lesart als gesperrt, wer ihn läuft, riskiert ein Bußgeld. Weshalb es mir gestattet sei, am Anfang dieses Beitrags ganz klar von seiner Begehung abzuraten. Der Rest sei dem geneigtem Leser überlassen.

Ziemlich spontan, also eigentlich ungeplant, hatte ich mich doch entschlossen, die rangerfreie Zone vom vergangenen Wochenende noch zu einer ausgiebigen Tour zu nutzen. Eine Tour, die unter anderem auch über den Grenzweg führte. Eigentlich ist zu diesem Weg schon so ziemlich alles gesagt: er ist leicht zu finden, die Diskussionen über ihn flammen immer wieder, auch öffentlich, auf, die Haltung der NPV dazu ist seit Jahren völlig unbeweglich, der Weg dennoch allgemein bekannt und oft genutzt  – warum also an dieser Stelle noch “Wegegedanken”? Weil dieser Weg so ziemlich alles in sich vereint, was ich am Elbsandstein liebe. Stille Pfade, knackige Aufstiege, herrliche Aussichten. Es werden also jetzt mal ein paar Wegegedanken mehr.

Unbenanntes_Panorama1

Ein echtes Highlight: die Aussicht vom Kanapee am Grenzweg.

1. Für Neueinsteiger

Der Grenzweg schlängelt sich im Bereich zwischen dem Großen Zschand und dem Großen Winterberg immer an der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien entlang. Mal dies- mal jenseits. Also immer um die Grenzsteine herum. Erwarten Sie bitte keinen der “absoluten-Hammer-Premium-Wege”. Das ist er keineswegs. Aber ist wunderschön, völlig naturbelassen, sehr abwechslungsreich. Wer es gern entspannt hat oder sich eher der Kategorie “Ausflügler” zurechnet, der möge bedenken, das allein der Anmarsch zum Weg schon runde fünf Kilometer ausmacht, Wirtshäuser oder nahe gelegene Parkplätze sucht man vergeblich. Und nicht vergessen: hier lauert ein Bußgeld am Wegesrand!

Wann der Weg angelegt wurde, lässt sich nicht mehr nachvollziehen, wahrscheinlich diente er schon immer der Kontrolle der Grenzsteine. Ein offizieller Wanderweg war er tatsächlich noch nie. Spätestens ab 1961, als die DDR ihre Westgrenzen dicht machte und den Druck irgendwo anders rauslassen musste, wurde seine Begehung aber immer geduldet. Ältere Wanderfreunde können sich durchaus noch erinnern, wie ihnen hier Grenzstreifen begegneten, die einfach nur einen Guten Tag wünschten. Damit war es mit Gründung des Nationalparks vorbei, der Weg gilt seitdem als gesperrt. Aus den üblichen, nebulösen und nie näher definierten “Naturschutzgründen”. Aber dazu, und auch zur rechtlichen Situation, ganz am Ende noch etwas mehr. Jetzt erst einmal:

2. Anmarsch

Ich empfehle, oder nein, ich empfehle natürlich nicht,  den Grenzweg vom Großen Zschand aus zu begehen. Ganz einfach deshalb, weil hier die Lieblingsstelle der Ranger zum Kontrollieren liegt. Da, wo der Große Zschand offiziell aufhört (er hört da natürlich nicht auf), als genau dort haben sich die Burschen einen kleinen Wende- und Unterstellplatz für ihre Jeeps geschaffen. Sehr praktisch: da muss man nicht laufen und kann dennoch alle Wanderleute abfangen, die aus dem “verbotenen” Teil des Zschand kommen. Da wir aber aus dem “erlaubten” Teil kommen, sehen wir die Brüder schon aus der Ferne, grüßen höflich und biegen wie gefordert in Richtung Hickelhöhle ab. Auch eine schöne Runde. Falls der Wald aber frei von Kontrolleuren ist, gehen wir einfach an der Absperrung vorbei und weiter geradeaus.

DSCN9639 Hier geradeaus

 

Durch sattes Grün schlängelt sich jetzt der Pfad, immer mal wieder müssen wir über umgestürzte Bäume steigen. Ein kleiner Vorgeschmack, aber was für einer.

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Im Großen Zschand

Schließlich stehen wir direkt an der Grenze, weiter geradeaus würden wir jetzt auf tschechischer Seite zum Gabrielensteig und weiter zum Prebischtor gelangen. Wollen wir aber nicht, und deshalb die Augen rechts: da steht so ein Kernzonenschild herum (die stehen immer dort, wo es interessant wird). Ein kurzer Hüpfer über den Bach, am Schild vorbei und wir sind im ersten Teil des Grenzweges: dem Raingrund.

DSCN9643 Dieses Schild zeigt uns den Weg

3. Raingrund

Selbiger beginnt als angenehmer Pfad im Wald, gewinnt aber recht schnell an Höhe und wird am Ende nochmal richtig steil. Der eine oder andere umgestürzte Baum und ein paar Felsmurmeln, die man überklettern muss – na ja, Klettern ist hier eigentlich viel zu hoch gegriffen, übersteigen wäre besser – machen den Aufstieg zu einem durchaus erwähnenswerten Test für die Kondition. Spätestens bei feuchter Witterung freut man sich hier auch, wenn man vernünftige Schuhe an den Füßen hat, es kann rutschig werden. Herrlich ist dagegen die Aufreihung der Grenzsteine, die hier alle an Felsen befestigt wurden. Wer es putzig mag: auf tschechischer Seite hat man die alte sozialistische Bezeichnung “CS” einfach mit “C” übermalt, auf deutscher Seite dagegen das “DDR” sauber abgeflext und mit einem “D” ersetzt. Wie auch immer, oben angekommen werden wir erst mal ausschnaufen müssen.

DSCN9645DSCN9650DSCN9652DSCN9656 Aufwärts im Raingrund

4. Entenpfützenweg

Ja, ab hier hat der Grenzweg auch diesen Namen. Ab jetzt geht es sehr entspannt durch dichtes Farn und Blaubeeren. Hin und wieder entdecken wir alte Steinstufen. Und nach links gibt es schon paar wunderbare Ausblicke ins Böhmische. Welche gekrönt werden von der gigantischen Aussicht am “Kanapee”. Hier muss dann auf jeden Fall eine Rast sein.

DSCN9657DSCN9658DSCN9660DSCN9662 Entenpfützenweg

5. Kreuzung

Direkt nach der Aussicht folgt eine Kreuzung: scharf nach rechts ginge es ins Tal zur Webergrotte. Dieser Weg funktioniert für “Nichtkletterer” aber nur, wenn am letzten Stück des Weges mal wieder jemand eine einst vorhandene und später mit Fleiß abgesägte Leiter in Eigenregie ersetzt hat. Kommt gar nicht so selten vor, und wird von den Nationalparkmitarbeitern ebenso oft wieder entfernt. Scharf nach links ginge es zum Prebischtor, man kommt aber heute nicht mehr bis direkt ans Tor heran, auch dieser Weg wurde erfolgreich sabotiert. Aber einen sehr lohnenden Ausblick gibt es da. Leicht nach links beginnt der alte Fremdenweg, aber der soll hier mal nicht das Thema sein. Und leicht nach rechts geht der Grenzweg weiter.

6. Grenzweg

Ja, ab jetzt heißt er tatsächlich so. Immer mal hoch und runter, mal über den Sandstein, dann wieder durch die Blaubeerenbüsche. Natur pur, es schmeichelt fast schon den Fußsohlen. An einigen Abzweigen stehen wir plötzlich wieder vor zweisprachigen Verbotsschildern. Nanu: die Abzweige von einem verbotenen Weg nochmal verbieten? Eigentlich sollten wir doch gar nicht hier stehen? Gründlichkeit beim “Herausschützen” des Menschen aus der Natur.

Unbenannt-1 § 6 Abs. 2 Nr. 18 NLPR-VO

Übrigens wird auf diesen Schildern immer wieder darauf hingewiesen, dass man hier nur “beschilderte” Wege begehen darf. Aber da steht doch ein Schild, also ist der Weg doch beschildert, oder? Mit dieser Argumentation hat es tatsächlich schon mal ein wackerer Wandersmann geschafft, das Bußgeld abzuwenden. Clever.

DSCN9669DSCN9670DSCN9671DSCN9673 Grenzweg

Der Grenzweg endet dann an einer kleinen Kreuzung. Geradeaus führt er zwar weiter, immer an den Grenzsteinen entlang, ab hier ist der Weg aber nicht mehr wirklich attraktiv. Rechts dagegen sehen wir einen breiten Waldweg, einst Hauptwanderweg, in den die Nationalparkverwaltung massenweise große Bäume geworfen hat. Hier geht es lang, links von den Bäumen hat sich schon seit einiger Zeit ein neuer Pfad durch den Wald gebildet. Wir kommen wieder an einer Absperrung raus und können jetzt – auf Pfaden der Tugend – unseren Weg nach rechts durch die Richterschlüchte zurück in den Großen Zschand fortsetzen.

DSCN9676 Noch ein Sperrgeländer

7. Rechtliches

Gute Frage: ist dieser Weg eigentlich gesperrt? Klare Antwort der NPV: ja, er ist es, denn er liegt in der Kernzone des Nationalparks und ist nicht markiert. Aber: im Gegensatz zu zahlreichen anderen gesperrten Wegen hat es hier nie eine klare Regelung gegeben. Ein vor über zehn Jahren ausgehandelter “Wegekompromiss” enthält eine klare Liste von Wegen, die gesperrt werde sollen – der Grenzweg steht da nicht drauf. Eben so wenig hat es je eine amtliche Verwaltungshandlung im Sinne einer schriftlich verfassten Sperrung gegeben. Und der Weg war nie markiert, also war auch keine Markierung zu entfernen. Also eigentlich ein Weg, der in einer rechtlichen Grauzone existiert, welche die Nationalparkverwaltung auf ihre Art auslegt.

8. Naturschutz

Was auch immer es bedeutet, aber das schnöde Wort “Naturschutzgründe” genügt hierzulande, um so ziemlich alles zu begründen. Und so ist auch der Grenzweg aus “Naturschutzgründen” gesperrt. Fragt man dann mal genauer nach, wird es nebulös. Die Tschechen, so hieß es schon vor zehn Jahren, wollen hier oben den Auerhahn wieder ansiedeln, was nur ungestört ginge. Nun ja, das war vor zehn Jahren, und auch heute noch ist keines der Tiere auch nur zu erahnen. Und die Flora? Hier gibt es jede Menge Bäume, die es auch anderswo reichlich gibt. Dazu Farn und Blaubeeren. Nichts, was irgendwo auf einer roten Liste stünde. Und so verrät einem dann auch der eine oder andere Nationalparkmitarbeiter, natürlich ohne das man ihn zitieren dürfte, dass es eigentlich gar keine Gründe für eine Sperrung gibt. Außer, dass man eben nicht will. Bockig, nannte meine Oma dieses.

9. Zukunft?

Eine bilaterale Einigung über den Weg ist nicht in Sicht. Fragt man die Deutschen, so heißt es, die Tschechen wollen nicht. Und umgekehrt. Andererseits scheint so eine Art “stille Duldung” eingesetzt zu haben. Von Kontrollen direkt auf dem Weg habe ich seit Jahren nichts mehr gehört. (Und denen könnte man auch leicht entgehen, indem man einfach hinter den nächsten Grenzstein springt – da kann einem der Ranger dann gar nichts mehr. Fragt sich nur, wer dann mehr Geduld hat.) Und auch an den Zugängen zum Weg scheint weniger als noch vor ein paar Jahren kontrolliert zu werden. Und noch eine gute Nachricht: es ist nicht möglich, diesen Weg, wie andernorts geschehen, künstlich zu verbarrikadieren oder unzugänglich zu machen. Denn im Vertrag zwischen der BRD und der Tschechischen Republik aus dem Jahre 1997 heißt es:

Artikel 18

(1) Die Vertragsstaaten werden dafür sorgen, daß beiderseits des trockenen Teils der Staatsgrenze ein Streifen von einem Meter Breite und um die den Grenzverlauf indirekt vermarkenden Grenzzeichen eine Kreisfläche mit einem Radius von einem Meter frei von sichtbehinderndem Bewuchs gehalten wird…….

Zu Deutsch: der Pfad muss frei bleiben.

Ansonsten sollte man ihn einfach in Frieden lassen. Und den Wanderer dort oben genauso. Keine Markierung, kein Ausbau. Der Weg ist so weit von allen massentouristisch geeigneten Einrichtungen wie Parkplätzen, Wirtshäusern, turnschuhtauglichen Wegen etc. entfernt, dass hier nie ein Massenansturm zu befürchten ist. Dazu ist er zumindest im Zustieg auch schweißtreibend, was schon mal 90 Prozent aller potentiellen Begeher ausschließt. Wofür auch spricht, dass ich gestern, trotz Traumwetters und rangerfreier Zone, da oben die ganze Zeit völlig allein war.

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15 Gedanken zu „Wegegedanken: Grenzweg

    1. Rund 15 Kilometer, wenn man wie beschrieben an der Neumannmühle startet, zunächst den Großen Zschand komplett bis zur Grenze läuft und dann Raingrund, Entenpfützenweg und Grenzweg geht, Rückweg dann über Richterschlüchte und den Zschand. Dauert etwa fünf Stunden, bei ausgiebigen Pausen zum Natur- und Aussichten genießen.

  1. Die Tour wollte ich schon immer mal unternehmen und nachdem ich den Beitrag (mit etwas Verspätung) gelesen hatte ging es los. Ein Traum!
    Den Abstecher zum Prebischtor hatte ich mich allein dann aber nicht getraut. Hat jemand Erfahrungen wie die Tschechischen Ranger so drauf sind, bzw. was dieses angebliche „Vergehen“ bei den Nachbarn so kostet?

    1. KEINE SORGE, hier Oben ist kaum mal jemand unterwegs, schon gar kein Ranger. Die fahren lieber mit Ihrem Jeep soweit es geht vor und lungern, äh warten, am Großen Zschand oder an den Winterbeg-Kehren bis ein Wanderer vorbeikommt. Der Wanderer wird dann belehrt und zurückgeschickt .
      Die Ranger, denen ich bisher (schon so einige Male) in die Arme gelaufen bin, waren allesamt freundlich UND konsequent.. Das hieß (bisher) KEINE Strafe, aber auch kein weiter Wandern. Und auf eine Diskussion sollte man sich wohl auch nicht einlassen.

      Also nichts wie los und das Prebischtor von der Nordseite bewundern! Und auf dem Grenzweg verstecken sich noch mindestens ein Dutzend spannender Abzweige (Die wollen ALLE erkundet werden).

    2. Ja, wir hatten das Pech einem sog. Ranger in die Arme zu laufen von der
      Neumannmühle aus über den Zschand. Waren max. 1km auf dem umstrittenen Weg unterwegs, kostet von deutscher Seite 35€/Person.

  2. Vom Wintergerg kommend wollten wir durch die Richterschlüchte zurück zum großen Zschand und von da zum Parkplatz an der Neumannmühle.Ausgerüstet mit einer Wanderkarte aus den 70-igern verpassten wir den Weg zu den Richterschlüchten.Wir gingen einfach weiter und dann fielen uns die Grenzsteine auf.Nach einiger Zeit dämmerte es mir,das muß wohl der Grenzweg sein!Zurück wollten wir nicht und nahmen einen Abzweig Richtung Zschand,ohne genau zu wissen,wo wir sind.Nach einem fast abenteuerlichen Absieg standen wir an einer Felskante vor einem gegenüberliegenden Felsklotz.Da kamen wir nicht runter,obwohl es 1-2 Meter über dem Abgrund war.Heute weiß ich,es war über der Webergrotte.Also-den ganzen Weg zurück-und über den Roßsteig zum Zschand.
    Später hab ich mir die Stelle von der Webergrotte angesehen.Wäre ich damals weitergegangen,hätte ich mir an der Stelle alle Knochen gebrochen.Hilfe wäre an der stelle auch nicht möglich gewesen.Schön verlaufen damals,mit der alten Karte,wo die Wege aber noch verzeichnet waren!!Und der Weg vom Winterberg in die Richterschlüchte ist auch verlegt worden!

    Wanderer aus Brandenburg,der noch 1967 mit seiner Klasse eine Wanderung zum Prebischtor unternommen hat und noch ÜBER das Prebischtor gegangen ist.

  3. Hallo, schönen Dank für die interessante Homepage. Ich war heute auf dem Fremdenweg unterwegs. An einem sonnigen Nachmittag wollte ich über die Staatsgrenze zurück nach Schland. An der Einmündung auf den Grenzweg standen mitten in der Prärie zwei Männer. Als ich näherkomme, sehe ich: Ein deutscher und ein tschechischer Sheriff direkt auf der Staatsgrenze!

    Der deutsche „Parkhüter“ war sogar in zivil unterwegs. Ausweise habe ich mir von beiden zeigen lassen. Der deutsche Hüter erklärte sich für nicht zuständig, da ich aus Tschechien käme. Daraufhin gab es einen „Strafzettel“ über ca. € 40 vom tschechischen Sheriff, der mich anschließend nach Deutschland passieren lassen wollte. Der deutsche Nationalparksheriff hat mich aber abgewiesen und nach Tschechien fortgeschickt. Von der deutschen Seite kamen andere deutsche Wanderer und wurden nach Deutschland geschickt. Etwa 10 Menschen waren anwesend.

    Aus meiner Sicht ist diese Nötigung ein starkes Stück. Auf einem sichtbar begangenen Weg, wo auch andere Wanderer in Richtung großer Winterberg unterwegs sind, wird mir von einem deutschen Sheriff der Zugang in das Land verwehrt, dessen Bürger ich bin. Die besten Zeiten liegen lange hinter uns.

    LG

    1. Hallo

      wir waren am Pfingstmontag unterwegs. Der weg wird kontrolliert. Wir und ungefähr 8 einer anderen Gruppe haben einen Strafzettel bekommen. Die Ranger waren zu zweit unterwegs. Ein deutscher und ein tschechischer. Also Vorsicht. Sonst ein Wunderschöner Weg.

      LG

  4. Wir sind diesen traumhaften Weg heute gegangen. Wollte da schon lang mal hin. Es ist wirklich ein Genuss, tolle Natur und ein herrlicher Blick.

  5. Guten Tag
    ein kleines Update in Sachen Strafzettel zu Pfingsten.
    Heute 5 Tage vor Ablauf der Frist kam der Bescheid ins Haus. Anscheinend gab es eine Preiserhöhung. Mittlerweile muss man 50 € für den Grenzweg berappen. Hoffentlich bekommen die überaus selten Tiere die wir bei unserer Wanderung gestört haben auch was davon ab 🙂 .

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