Achtung, es folgt eine etwas gotteslästerliche Satire, welche das Alte Testament, den Tanach, Moses und die zehn Gebote auf die Schippe nimmt. Dies könnte ihre religiösen Gefühle verletzen. Lesen Sie also nur weiter, wenn Sie sicher sind, keine zu haben.
Da wächst mir doch glatt etwas auf dem Kopf.
Denn Weihnachten steht vor der Tür. Und wer all dem Terror um Geschenke, Fressalien und Harmonie zu entgehen trachtet, für den gibt es hier eine weihnachtliche Besinnung auf die Ursprünge der Religion. Frei übersetzt und angepasst an unser aller Lieblingsgebirge. Wobei ich sicher nicht der erste bin, dem gewisse lautmalerische Ähnlichkeiten zwischen unser aller Kultautor zur Sächsischen Schweiz und einem religiösen Urvater aufgefallen sind. Deshalb hier:
Das erste Buch Mothes: