Käs und Brot

Nein, ich hatte Wurtsbemmen im Rucksack, keinen Käse. Aber “Käs und Brot” ist der etwas putzige Name einer Felsgruppe mit herrlicher Aussicht im Böhmischen. Tschechisch heißt der Felsen übrigens ganz anders: Dravci Skály, sinngemäß als Drachen- oder Untierfelsen zu übersetzen.

Auf dieser Tour gibt es daneben noch jede Menge anderer Höhepunkte, herrliche Wege und – außer ganz am Anfang und ganz zum Schluß – jede Menge Ruhe im Wald.

Also geschwind die Käsebemmen eingepackt und mir nach.

2015-09-19 10.59.29

Die Aussicht “Käs und Brot”.

Start ist in Hinterhermsdorf an der Buchenparkhalle. Es gibt hier einen großen Parkplatz, und wenn der voll ist, wird in aller Regel noch ein benachbartes Feld zum Parken freigegeben. Was auch oft nötig ist, denn hier befindet sich der Zugang zur Bootsfahrt auf der Oberen Schleuse, welche wahre Massen anzieht. Wir lassen uns also zunächst vom allgemeinen Massenauflauf treiben und gehen an ein paar Gärten vorbei in Richtung Waldrand. Aber gleich an der ersten Wegkreuzung heißt es aufmerken: hier verlassen wir den Volksauflauf und biegen leicht links ab. Ausgeschildert ist der “Taubenstein” (Gelber Strich). Wir landen auf einem breiten und bequemen Waldweg, und es macht “plopp”. Wie von Geisterhand sind all die vielen Ausflügler verschwunden und wir sind allein im Wald.

DSCN2186DSCN2190 Waldweg.

Am Wegesrand sehen wir einen Gedenkstein für einen an dieser Stelle verstorbenen Waldarbeiter.

DSCN2187 Gedenkstein.

Schließlich kommen wir zur Aussicht am Taubenstein. Die sollte man mitnehmen, wenn man einmal hier ist, besonders überwältigend ist sie allerdings nicht.

DSCN2191 Taubenstein.

Zurück von dieser kleinen Aussicht folgen wir der Ausschilderung in Reißers Grund, immer noch Gelber Strich. Der Weg wird jetzt zu einem Pfad, der stetig bergab führt. Keine Bange, was es jetzt runter geht, werden wir noch mehrfach auch wieder hoch schnaufen.

DSCN2194 Pfad Richtung Reißers Grund.

Im Tal angekommen, sehen wir schon die Gebäude der Niedermühle vor uns. Eigentlich hätten wir jetzt die Kirnitzsch auf einer Brücke überqueren können. Selbige war allerding ein wenig marode, weshalb die Nationalparkverwaltung im vorigen Jahr gehandelt hat: in einer Nacht-und Nebel-Aktion wurde die Brücke kurzerhand abgerissen. Selbst die zuständige Gemeinde Sebnitz war davon überrascht. Aber ein Gutsherr muß eben nicht fragen.

DSCN2196 Hier gab es mal eine Brücke.

Allerdings muß man der Ehrlichkeit halber sagen: das Fehlen der Brücke beschert uns nur einen kleinen Umweg. Wir gehen also noch bis zur Niedermühle und stehen jetzt auf dem Hof des Gebäudes.

DSCN2197DSCN2198 Niedermühle.

Wo wir uns zügig nach Rechts wenden. Und nach ein paar Metern an einer weiteren Brücke stehen. Die bringt uns über die Kirnitzsch und auch über die Grenze, wir sind im Böhmischen.

DSCN2199 Grenzbrücke.

Ab jetzt folgen wir dem Blauen Strich, leicht aufwärts. Gleich zu Beginn des Weges schlängeln wir uns durch eine massive Sperre hindurch, die Mountain-Bikern das Weiterkommen verwehren soll. Dazu muß man wissen: Tschechen sind “Mountain-Bike-verrückt”, sie nehmen die Dinger überall, wirklich überall mit hin. Und auch mehrere getrampelte Umgehungspfade an der Sperre lassen uns vermuten, das selbige nicht wirklich wirksam war.

DSCN2202 Anti-Biker-Sperre.

Nun, wir sind ja auf Schusters Rappen unterwegs. Und finden am Wegesrand die Wolfstafel, einen Gedenkstein der an den Abschuss zweier Grautiere im Jahre 1640 erinnert . Komisch: damals bekam man einen Gedenkstein, wenn man einen Wolf zur Strecke brachte. Heute bekommt man dafür einen Prozess an den Hals. Wie sich die Zeiten ändern. Die Tafel ist übrigens eine Kopie aus den 60er Jahren. Das Original war von einer Wurzel überwachsen und stark verwittert, obendrein musste es einer Verbeiterung des Weges weichen.

DSCN2203 Die Wolfstafel.

Ja, der Weg ist wirklich breit und stellenweise sogar mit Betonplatten befestigt. Nicht so spannend. Was sich aber ändern wird, sobald wir einen netten Rastplatz mit Schutzhütte erreicht haben.

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Jetzt wird der Weg deutlich pfadiger, und schon nach wenigen Metern ist halblinks ein Abstecher zur Natternquelle (Hadi Pramen) ausgeschildert. Selbige ist nicht sehr ergiebig, aus einer heruntergekommenen Rinne tröppelt es mehr als es fließt.

DSCN2207DSCN2208 Natternquelle.

Zum Auffüllen der Wasserflasche sollte es aber reichen. Eigentlich ist der Weg zur Quelle als Sackgasse ausgeschildert. Aber wir bemerken schnell, daß er als Pfad noch weiter führt. Und genau da gehen wir jetzt lang. Ohne Beschilderung, mit ein paar umgestürzten Bäumen auf dem Weg und stetig bergauf.

DSCN2211 Hier lang.

Direkt hinter einer zum Schutze junger Bäume eingezäunten Fläche spähen wir scharf nach rechts und entdecken einen noch schmaleren Pfad, der weiterhin bergan führt. Und schließlich an einer Kreuzung mit einem breiten Waldweg endet. Hier könnte man nach links weiter gehen. Uns interessiert aber eher der Abzweig nach rechts, der gleich mit einem Schlagbaum und einem Verbotsschild gesperrt ist.

DSCN2214DSCN2215 Verrammelt.

Da wir uns aber traditionell nicht aus der Natur aussperren lassen, und da wir uns obendrein in sensiblen Bereichen auch sensibel zu bewegen wissen, nehmen wir mal diesen Pfad. Der bringt uns zunächst an einen Felsspalte, über die einst eine Brücke führte. Die hat man aber schon vor Jahren zersägt und die Reste einfach liegen lassen. Irgendwie kommt man hier aber drüber, was schwerer aussieht, als es ist. (Tipp: nicht über die Brückenreste balancieren, sondern rechts davon in die Spalte ab- und gleich wieder aufsteigen – geht viel leichter)

DSCN2216 Reste eines Steges.

Schließlich teilt sich der Pfad, beide Wege führen zu Aussichten. Die rechts ist die schönere, wir gehen also den rechten Pfad weiter. Und landen an der Aussicht Käs und Brot, die nun wirklich wunderbar ist. Nach dem vorgelagerten Felsen wird der Punkt auch hin und wieder als “Aussicht an der Schweifsternnadel” bezeichnet. Zeit für eine Rast.

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Nachdem wir uns satt gesehen haben, gehen wir auf dem Pfad zurück. Wobei uns auf halben Wege zur Linken eine steile Schlucht auffällt. Das ist die sogenannte Drachenstiege. Ausgeschlegelte Balkenlager lassen uns deutlich erkennen, das dieser Zugang einst mit Spreizhölzern ausgebaut war. Von denen ist aber nichts mehr übrig, so daß es hier statt einer Stiege nur noch eine elend steile Felsspalte mit reichlich Sand und Laub gibt. Wer sich traut, kann hier absteigen und rund zwei Kilometer abkürzen. Mir persönlich ist das Teil im Abstieg zu steil. Wer das auch so sieht, der geht den Pfad bis kurz vor seinem Ende zurück. Dort öffnet sich zur Linken eine breitere Schlucht, die keinen Namen hat und auch auf keiner Karte eingezeichnet ist. Aber ein gut erkennbarer Pfad führt da durch und bringt uns, im sanften Abstieg und nach einiger Schlängelei, zurück auf den Hauptwanderweg mit dem Blauen Strich.

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Namenlose Schlucht.

Dem folgen wir jetzt ein gutes Stückchen nach links. In einer spitzen Rechtskurve sehen wir einen breiten Pfad leicht rechts und abwärts abbiegen. Und an dieser Stelle sollte man abwägen. Denn der Pfad führt auf den Paschersteig, der nur noch sehr bedingt zu empfehlen ist. Am besten mal weiterlesen und dann selbst entscheiden.

Doch zunächst – Erklärbärmodus an: Pascher ist Erzgebirge und in der Sächsischen Schweiz die Bezeichnung für Schmuggler. Hier wurde also Konterbande über die Grenze gebracht. Tatsächlich findet man den Steig auf alten Karten eingezeichnet, er führte damals zunächst ins Tal, dann auf einem Felsband bis zur Staumauer an der Oberen Schleuse und dort über Eisenklammern direkt auf die Staumauer. Die Eisenklammern wurden 1945 abgesägt.  (Oder auch nicht, siehe Ergänzung ganz unten.) Ingo Geier beschreibt auf seiner Webseite allerdings, daß der Pfad dennoch gut zu gehen wäre. Diese Beschreibung ist allerdings vier Jahre alt. Auf der Karte “Hinterhermsdorf und die Schleusen” von Rolf Böhm ist der Weg auch noch eingezeichnet, auf der deutlich neueren Karte “Khaatal” fehlt er aber. Nicht ohne Grund, wir wir noch merken sollten.

DSCN2226 Wurstschmuggler auf dem Paschersteig.

Aber zunächst mal entspannt zu Tal. Unten angekommen, sehen wir am Wegesrand die geheimnisvollen Reste eines kleinen Steinhauses. Keine Ahnung, wozu das diente. Direkt an der Ruine gehen wir rechts, immer den Berg runter. Und kommen schon nach wenigen Metern ins Fluchen: hunderte, ja wirklich hunderte umgestürzte oder mutwillig gefällte Bäume liegen im Weg, die Äste sind durchweg schmierig und glitschig, man rutscht dauernd auf seifigem Reisig aus. Und dort, wo mal nichts im Weg liegt, lauert garantiert ein Schlammloch. Aus eigener Anschauung kann ich sagen, daß man in denen schon mal bis knapp unters Knie versinken kann. Alles in allem also eine üble Schinderei, die am Ufer der Kirnitzsch endet.

DSCN2228DSCN2229 Paschersteig.

Dort hat man dann einen ungewöhnlichen Blick auf die Bootsstation und auf die Staumauer. Und könnte natürlich auch auf eines der vollbesetzten Touristenboote warten und mal winken.

DSCN2230 Bootsstation.

Den Zugang zum beschriebenen Felsband und damit den Weiterweg konnten wir gar nicht finden – also das Ganze zurück. Was schon etwas einfacher war, denn jetzt waren die schlimmsten Schlammfallen ja bekannt. Schließlich stehen wir wieder an der geheimnisvollen Ruine.

Wer sich also sagt, daß er sich nur für einen ungewöhnlichen Blick auf das Bootshaus nicht da lang schinden will, der biegt an der Ruine gleich links ab. Und wer verdreckt vom Paschersteig zurück kommt, der geht geradeaus. Es folgt ein sehr schöner Aufstieg, der wieder mal am Hauptwanderweg (Blauer Strich) endet. An dieser Stelle würden dann diejenigen rauskommen, die sich die Rutschpartie über die Drachenstiege abwärts getraut haben.

DSCN2234DSCN2236 Aufstieg.

Dem Hauptwanderweg folgen wir nach rechts. An der nächsten Kreuzung könnte man noch einen Abstecher zum Schwarzen Tor (Černá brána) machen. Hin und zurück sind das runde zwei Kilometer, und da die Tour heute eh ziemlich lang werden würde, haben wir uns das gespart.

Nach ein paar Metern verlässt der Blaue Strich dann auch den breiten Waldweg und biegt nach rechts in den Brückengrund ab. Das ist nun mal ein wirklich schöner Pfad, mit einigen ausgeschlegelten Stufen und tatsächlich vielen Brücken. Ganz sanft geht es aufwärts.

DSCN2238DSCN2239 Im Brückengrund.

Am Ende des Brückengrundes stehen wir an der Jungferntanne (Panenská jedle). Die war wohl einstmals groß und mächtig, aber schon den 30er Jahren abgestorben und später zusammen gebrochen. Seit sechs Jahren aber gedeiht hier ein neues Tännchen. Ehe das groß und mächtig ist, wird aber noch viel Wasser die Kirnitzsch herunterfließen. Das Hinweisschild zur alten Jungferntanne hat aber die Jahrzehnte überlebt und hängt jetzt an einer ebenfalls imposanten Buche.

DSCN2244DSCN2245 Neue Tanne, altes Schild.

Ab jetzt geht der Weg, ausgeschildert mit einem grünen Strich ist Hinterdittersbach (Zadní Jetřichovice), für rund vier Kilometer auf einer breiten Forststraße entlang, was nicht unbedingt spannend ist.

DSCN2248 Laaaaangweilig!

Im Tal angekommen, befinden wir uns auf dem Weichbild des früheren Hinterdittersbach. Hier trafen einst viele Wanderwege aufeinander, weshalb von den sieben Häusern des Dörfchens auch gleich mal vier als Wirtshäuser dienten. Nach 1945 wurden hier aber die Grenzen geschlossen und die Brücken über die Kirnitzsch abgebrochen. Und da die Tschechen mit den Überbleibseln dieses ehemals von Deutschen bewohnten Ortes nichts anzufangen wussten, wurde er dem Erdboden gleichgemacht. Tatsächlich konnte man hier bis vor wenigen Jahren nur noch eine Wiese sehen. Jetzt aber führt zumindest wieder eine Fußgängerbrücke über die Grenze. Und eine tschechische Bürgerinitiative kümmert sich mit viel Elan darum, zumindest die Reste der früheren Gebäude wieder sichtbar zu machen. Einen Keller haben sie schon ausgegraben.

DSCN2253DSCN2254 Hinterdittersbacher Reste.

Wir überqueren also die Kirnitzsch und damit die Grenze und halten uns dann links. Um schon nach wenigen Metern an eine Kreuzung zu kommen, an der auch ein paar Bänke und ein Tisch zur Rast einladen. Direkt gegenüber der Sitzgruppe erspähen wir Treppenstufen am Hang. Das ist die Hühnerkropftreppe, die uns jetzt ziemlich zackig nach oben führt.

DSCN2256 Die Hühnerkropftreppe.

Oben angekommen werden wir Wegweiser vergeblich suchen, aber wenn man sich an allen Abzweigen immer rechts und bergauf orientiert, kann nichts schief gehen. Wir landen auf einer breiten Forststraße, der Alten Böhmerstraße, manchmal auch Zollstraße genannt. Die überqueren wir aber nur, um am gegenüberliegenden Hang dem Wegweiser Richtung Königsplatz zu folgen. Ein wunderbarer Pfad führt uns jetzt – am Anfang und am Ende ziemlich steil – nach oben.

DSCN2263 Pfad zum Königsplatz.

Oben angekommen ist es vorbei mit der Ruhe. Denn der Königsplatz mit seiner herrlichen Aussicht gehört zum Standardprogramm aller Reiseführer und ist obendrein von Hinterhermsdorf aus sehr leicht zu erreichen. Sind uns also auf der ganzen bisherigen Tour höchstens fünf Menschen begegnet, herrscht ab jetzt dichtes Gewusel. Die Aussicht ist aber dennoch schön.

DSCN2264 Königslatz.

Wir folgen ab hier dann dem Roten Strich zurück nach Hinterhermsdorf. Zwischendurch kann man noch einen kleinen Abstecher zur Aussicht Grünstellige machen. Und dort ist man, trotz Wegweiser, dann wieder allein.

DSCN2265 Grünstellige.

Noch ein kleines Stück dem Roten Strich gefolgt, und wir landen wieder an jenen Gärten, an denen unsere Tour ihren Anfang nahm. Die von der Bootsfahrt zurückkehrenden Massen schwemmen uns automatisch zum Parkplatz zurück. Und hier gibt es auch ein Wirtshaus für die obligatorische Einkehr nach der Wanderung.

Zum Nachwandern:

Fazit: mit 22,5 Kilometern recht lang, und auch die rund 1200 Höhenmeter merkt man. Ein Teil der Runde geht über recht langweilige Forststraßen, ein anderer Teil dafür über wunderbare Pfade. Die Aussicht von “Käs und Brot” ist der absolute Höhepunkt. Und den Paschersteig werde ich mir so schnell nicht wieder antun.

Ergänzung, 23.09.2015: Axel hat mir ein Foto zukommen lassen, welches mich an der Theorie von den Eisenklammern am Paschersteig zweifeln lässt. Das Bild ist so ungefähr aus dem Jahr 1900 und wahrscheinlich vom Nestor der Sandsteinfotografie, Hermann Krone. Standpunkt ist die Staumauer mit Blick nach Böhmen. Es sind keine Klammern zu sehen, dafür gibt es aber eine Verbindung vom Ende der Staumauer nach leicht rechts zu einer Felskerbe, die dann steil nach links oben führt. Das könnte der gesuchte Aufstieg sein. Heute kann man die Kerbe übrigens noch sehr gut erkennen, ein Rankommen ist da aber nicht mehr.

Obere Schleuse Krone 1900

Eine mögliche Erklärung wäre, dass um 1900 hier die erste steinerne Staumauer stand, die aber dann 1931 durch eine zweite, die heute noch steht, ersetzt wurde. Womit der Zugang zum Paschersteig dann abgeschnitten wurde.

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Ein Gedanke zu „Käs und Brot

  1. Hallo Arndt,
    schöne Beschreibung der Wanderung. Waren auch schon öfter im hinteren Teil der Böhmischen Schweiz unterwegs und so viele Stellen und Wege kommen mir bekannt vor. Meistens wurde aber von Daubitz oder der Balzhütte gestartet. Und wenn man das im Frühjahr tut sind die Aussichten wegen der noch geringen Belaubung etwas besser.
    Allerdings sperren die Tschechen dann auch gleich mal ganze Bereiche wegen des Vogelschutzes ( Brut ) ab. Naja, wer sich dran hält? Allerdings wird man schon auf Tour gelegentlich von tschechischen Parkrangern argwöhnig betrachtet.
    Alles in allem. prima und weiter wandern!
    Friedi.

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