Archiv für den Monat: Dezember 2017

Und wieder mal: Kalender übrig!

Update. 20.12.2017: jetzt sind die Kalender wirklich alle.

Update, 19.12.2017: zwei, exakt zwei Kalender sind noch da. Wer will die noch? Ob es damit allerdings bis Weihnachten noch klappt, kann ich nicht versprechen.

Kalender 2018 Muster_Seite_01

Es ist jedes Jahr dasselbe Spiel: ich bastele einen Kalender, um den meiner lieben Verwandtschaft unter den Weihnachtsbaum zu legen. Und ich bestelle eine runde Menge dieser Kalender. Um nachher festzustellen, dass ich eine unrunde Menge an Verwandtschaft habe. Es sind also Kalender übrig. In diesem Jahr genau neun Stück.

Der Kalender heißt diesmal: „Versteckte Aussichten im Elbsandstein“ und enthält folgende Motive:

· Titelbild: Leopoldsnase

· Poblätzschwände

· Herrenhausfelsen (Böhmen)

· Backofen bei Rathen

· Frinzberg

· Blankes Horn

· Fremdenweg  (Böhmen)

· Neuwegkanzel

· Polenztalblick

· Kanapee (Böhmen)

· Kriegsloch (Böhmen)

· Mariens Ruh (Böhmen)

· Käs und Brot (Böhmen)

(Aussichten in Fett gelten als gesperrt!)

Zu allen Motiven gibt es eine kurze Beschreibung und – das ist ganz modern – einen QR-Code auf dem Kalenderblatt. Da kann man mit dem Smartphone davor herumwedeln und bekommt dann eine ausführliche Wanderbeschreibung zu der Aussicht angezeigt.

Weitere Daten:

· Format A4 – quer

· 13 Seiten

· Druck auf mattem Untergrund

· Ringbindung

Und der Preis? Verschenkt wird nix, ich hätte gern 15 Euro pro Stück. Richtig, das geht billiger, aber dafür gibt es eben in ganz Deutschland nur neun Stück davon in freier Wildbahn. Und wer möchte, bekommt auch noch eine Widmung hineingeschrieben.

Interesse? Dann bitte eine Mail geschrieben. Nicht vergessen: Postadresse und eventuelle Widmungswünsche erwähnen. Ich versende das Ganze dann mit Rechnung. Bis zum Heiligabend sollte alles angekommen sein.

Und hier noch ein paar Beispielseiten:

Kalender 2018 Muster_Seite_02Kalender 2018 Muster_Seite_08Kalender 2018 Muster_Seite_10Kalender 2018 Muster_Seite_05

40 Tonnen Stahl und nette Aussichten Oder: "Gut gemeint" ist das Gegenteil von "Gut"

Es ist schon viel diskutiert worden im Netz der Netze. Worum ging es? Die tschechische Nationalparkverwaltung hat den Zugang zu den Resten der Felsenburg Falkenstein (Falkenštejn) ausgebaut. Bisher war das eigentliche Plateau mit den Resten der Burg nur sehr mühsam zu erreichen, der Pfad bis zum Felsfuß dagegen mächtig ausgelatscht und erodiert. Schon als erste Bilder die Runde machten – die Parkverwaltung selbst spricht von 40 Tonnen verbautem Stahl – kam es zu Unmutsbekundungen. Nun soll man aber nicht schimpfen, ohne sich selbst ein Bild gemacht zu haben. Es folgt also eine kleine Runde mit den Zielen Falkenstein, Balzhütte und dem Marienfelsen.

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