Fremd gegangen: Die Weinberge bei Radebeul

Ja, da war ich woanders wandern. Obwohl es ja nicht weit entfernt ist. Die Weinberge bei Radebeul zumindest waren bisher für mich ein weißer Fleck. Ich habe die Tour nicht bereut, ganz im Gegenteil. Neben diverser schöner Aussichten gibt es vor allem einiges an Historie zu bestaunen. Ein paar Hausnummern: zwei Sternwarten, ein Wassersturm, die Friedensburg, das Spitzhaus, Schloss Wackerbarth, eine elend lange Treppe und ein Bismarckturm. Dazu einige Besenwirtschaften, die noch geöffnet waren, DDR-Kunst am Bau, eine überdimensionale Reblaus und das frühere Bilz-Sanatorium. Zum Schluss noch eine buddhistische Grabanlage. Also Grund genug für einen Ausflug.

Die Runde ist einfach zu gehen: am Schloss Wackerbarth beginnen und dann immer dem Roten Punkt folgen. Kurz vor der Moritzburger Landstraße dann noch abbiegen, um den Heidefriedhof mitzunehmen. Ende ist dann am S-Bahnhof Trachau.
Einen Track hab ich diesmal nicht aufgezeichnet. Es waren aber runde 17 Kilometer bei fast 1000 Höhenmetern (Hoch und Runter).
Allein waren wir dabei nie, es war ganz schön was los. Aber die vielen Mitwanderer haben nie gestört.
Mögen also einige Bilder für sich sprechen.

WasserturmFriedensburgBismarck-TurmSpitzhaus-TreppeSpitzhausDDR-KunstReblaus

Viel Spaß!

141374cookie-checkFremd gegangen: Die Weinberge bei Radebeul

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert